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Ich hänge die Lustschaukel an der Türfüllung auf, hocke mich splitternackt in den Sitz und schlinge in dem Moment die Beine in die Seile, zu dem mein Mann die Korridortür öffnet.Eines Tages geriet ich dann an Heike, mit der ich heute noch zusammen bin. Wir hocken auf dem Boden, wählten wischen den CDs und erzählten aus unserem Leben. Tief in mich gekehrt, kaute ich an meiner Pizza herum.Lustvolles Erwachen.Leider wurde ich am nächsten Tag wirklich entlassen. Ich erschreckte fürchterlich und war gleichzeitig befriedigt wie nie, als er sich ganz tief in mir verströmte und gleichzeitig versessen meine Brüste walkte. Gib zu, dass es dir gefällt, was du da siehst. Mein Mund versank immer tiefer zwischen ihren Beinen und nahm jeden Tropfen ihrer Lust begierig auf.Noch am gleichen Abend kamen wir mit unseren Gastgebern in ein Gespräch über Sinn und Unsinn von Rekorden und insbesondere dem von der Sexmesse. Meinen spitzen Aufschrei hatte sie als Ablehnung genommen. Die Malerei hatte ich auch aufgegeben. Sie beugte sich ein wenig nach vorn und zog sie dann ganz aus.Er musste sich auf den Abend vorbereitet haben. Der Erfolg hat natürlich auch seine Schattenseiten, mir bleibt kaum Freizeit und somit auch keine Zeit für eine Beziehung. Dann stellte sich heraus, dass die Frau wahnsinnig gern zuschaute, wenn ihr Mann eine andere Frau vögelte und sie selbst dabei wunderschön vernascht wurde. Filomena fiel es wie Schuppen von den Augen. Ich kam und gab sicher den ganzen Stau der angebrochenen Nacht von mir.

Susan enthob mich dieser Aufgabe. Angeblich sollten die Reste niedergemacht werden. Schnell fand er die einschlägigen Seiten und somit auch die Treffpunkte vor der Stadt. Das Vertrauen war gegeben, sie gab sich ihm ganz hin, im Wissen, er würde sie nicht enttäuschen. Auf dem Couchtisch war eine Wasserpfeife aufgebaut.Die Finger glitten immer höher und trotz der Kälte, die von ihnen ausging, fühlte es sich sehr gut an. Zum Glück angelte er aus seiner Brusttasche so ein gewisses Stanniol. Später machten wir es uns im Wohnzimmer bequem, wo der große Fernseher stand. So gut es ging massierte ich ihn, aber leider kam ich nicht richtig heran. Bitte zieh Deine geilen Strapse und den Mini an. Sie sah dabei ihrer Mutter unablässig in die tiefblauen Augen und lächelte sie selig an. Beide Mädchen stakten auf turmhohen Absätzen auf ihn zu. An der Seite ihres Rocks befand sich ein Reißverschluss, den ich von unten herauf aufmachte. Dann durfte ich mich nur noch an seinem süßen Knackarsch erfreuen. Welche das war, würden wir an dem Abend noch erfahren.Nächtliche Bestrafung. Jean-Pierre begann ein Gespräch und er verstand es mich so einzuwickeln, dass ich gar nicht merkte, wie er mich aushorchte. Ich wurde immer wilder, bis sie aufgeregt rief: Aber nicht so abspritzen. Mit einem alten Beil, das man am gemauerten Herd gefunden hatte, wurde die erste Kiste geöffnet. Eine abgegriffene Stelle an einem Stein war schon gefunden; sie gab ihr Geheimnis lange nicht preis. Uwe hatte von seiner sexuellen Orientierung von Anfang an kein Geheimnis gemacht. Niemand hätte mich fragen dürfen, wen ich bevorzugte. Sie genossen gegenseitig streichelnd ihre Nacktheit, während sie gespannt verfolgten, wie sich die Paare am Fernseher tummelten, wie sie sich einen Orgasmus nach dem anderen herauslockten. Leider verfehlte diese Geste aber vollkommen ihre gedachte Wirkung.Heute schaffe ich es, dem Blick standzuhalten, mich lässig weg zu drehen und langsam weiter zu laufen. Ich wusste, dass sie eine Menge süßer Dessous hatte und auch raffinierte Strümpfe und Strumpfhosen. Da ich nicht die Erlaubnis hatte mich zu bewegen, würde ich nun eine Bestrafung erhalten. Mit unwahrscheinlichem Stehvermögen vögelte er mich über Bett, Tisch und Stühle. Ich habe Glück und ihr habt auch noch eins frei. Nach ihrem Ratschlag machte ich mir so meine Gedanken, ob die wunderschöne Frau an diesem Morgen schon gevögelt worden war und was ihr Gatte wohl für einen Schwanz hatte. Dirk ließ sich schnell von den Gefühlen anstecken und schon bald umschlangen unsere Körper einander.Mit Michael hatte ich mich für den nächsten Tag zur einer Spritztour mit dem Motorrad verabredet. Ich konnte nur ein Nicken zu Stande bringen und die Stelle, an der seine Lippen meine Haut berührt hatten, brannte wie Feuer.Er war die große Liebe meiner Teenager-Zeit und plötzlich, nach mehr als 4 Jahren stand er wieder vor mir. Ich brauchte mich nicht wundern, dass er mich keck auf sein Bett legte. Ich war zwar rasch wie in Trance, trotzdem nahm ich noch wahr, wie nervös und hektisch sie wurde. Er schnupperte an der Spitze und fragte, jetzt allerdings mit belegter Stimme: Trägt er etwa noch deinen Duft? Hmmm, mir wird gleich ganz anders. Wir müssen nicht bei null anfangen wie Robinson. Das nächste, was sie fühlte, war das kalte Metall von den Manschetten, die er um die Handgelenke streifte. Sie öffnete ihren Kimono und stieg über meinen Schenkel. Ein bisschen rutschte mir das Herz in die Hosen, als er mit mir in einer noblen Gaststätte auf die Damentoilette ging. Über sechs Jahre war er im Orient gewesen und hatte natürlich tolle Storys auf Lager. Für einen Jungen konnte ich mich recht gut bewegen und viele Mädels waren ganz heiß darauf, mit mir zu tanzen. Nun dachte sie auch nicht mehr an Zeit und Raum. Ein paar Minuten später hielt der Nächste und ich sagte wieder meinen Spruch auf. Zum Glück hatte er es drauf, mich mehrmals mit einer seiner Magazinfüllung kommen zu lassen. Während viele andere irgendwann auch das Bedürfnis haben bei der Action mitzumischen, reicht ihm das Zuschauen vollkommen aus.Einen Moment schluckte ich, als sich Karina erhob und vor meinem nackten Sohn in die Hocke ging. Er nannte mir noch seine Nummer und brach dann die Verbindung ab. Ich kam ihrer Aufforderung tatsächlich nach und bückte mich, um zu sehen, wo es heraussprudelte.Er beschaute sich das kleine Päckchen, zeigte mir überlegen den Vogel und legte die Verhüterli auf das Telefontischchen. Sie krallte sich an meinen Schenkeln fest und leckte mich bis zum Orgasmus. Weil er ihren grenzenlosen Wünschen nach Sex nicht mehr immer nachkommen wollte, begann sich Tamara an den Bootsführer zu halten.Betrunken und geil!. Den Führerschein hatte er schon zwei Jahre in der Tasche. Die Auswahl auf dem Straßenstrich hatte hier schon lange nachgelassen. Ich spürte genau, wie er immer größer wurde und das geilte mich noch mehr auf. Was der Mann mit mir machte, stand durchaus nicht hinter dem zurück, was ich mit meiner Freundin schon so oft erlebt hatte. Als ich ihr die endlich nahm, freute sie sich über meine Komplimente. Bei diesen Worten berührte sie zum ersten Mal meinen Schwanz. Folge. Das sollte sich auch schon am nächsten Morgen erweisen. Aber nicht nur diese Gelassenheit hatte es mir angetan. Wenn es ein Poltergeist ist, gab Tina zu bedenken, hilft es sicher nicht, die Tür zuzuschließen. Sie war es. Zärtlich streichelte sie über ihr Gesicht und küsste dabei zärtlich ihre Wange.Ich stand nicht nur Modell. Während der Tanzstunde hatten wir bald alle unsere Vorbehalte abgestreift. Als die Suppe auf seinem Teller war, ging der Mann auf das Spiel ein und bot der Bedienung an, doch an seinem Tisch zu speisen. Lüstern drängte ich mich seinen sanften Stößen entgegen. Jedenfalls erfuhr ich erst mal, dass sie bisher nur einen Mann gehabt hatte. Mit meinen blonden Haaren und der hellen Haut scheine ich viel aufsehen bei ihnen zu erregen. Es erregte ihn vermutlich, wie ich mich immer mehr aufgeilte. Marco beteuerte mir immer wieder, wie sehr er mich liebte und wie schön er es mit mir fand. So liebten wir es noch von früher. Schon einmal hatte ich mit ihm eine halbe Nacht hindurch herrlich gevögelt. Ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen, aber zum Glück bist du ganz in deinem Tagtraum versunken und bemerkst es nicht.Ich fuhr erschreckt zusammen. Schon beim Vorbeifahren erkannte ich, wo einige Leute um parkende Autos herumstanden. Ich war verblüfft, wie hektisch sie aufschrie und sich dem Finger entgegendrängte, der vor lauter Überraschung da verharrte. Ganz plötzlich löste er sich von mir, machte sogar einen halben Schritt von mir weg und sagte beinahe sachlich: Treib ja kein Spiel mit mir.

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An den heftigen Reaktionen ihres Körpers konnte ich ermessen, gut ihre Pussy bedient wurde. Bist du jetzt richtig erregt? Hast du eigentlich einen festen Freund? Ich meine, hast du schon mal?. Das war eigentlich einer von den Männern, die ich überhaupt nicht abkonnte, aber was soll’s, ich dachte einfach an das Geld und schon konnte ich alles über mich ergehen lassen.Marcel ging zu Hausbar. Aus der Nähe sah sie noch umwerfender aus und für einen Moment verschlug es vibrator dildos mir die Sprache. Der Mann kannte seine Frau gut genug, um ihren Höhepunkt zu erkennen. Sei nicht dumm, knurrte sie, zier dich nicht, probier es einfach. Geschwind war sie um ihre eigene Achse herum und ging mit breiten Schenkeln über meine. Kimuras Atem ging stoßweise und ich wusste, dass es ihr sehr gefiel. Ich hatte mich richtig aufgestylt und sah recht scharf aus mit meinem knappen Top, dem kurzen Rock und den kniehohen Stiefeln. Ich hatte wahnsinniges Vergnügen dran, meinen Körper von allen Seiten in den Spiegeln zu bewundern.Am Abend machte ich mit Viola noch einen Bummel über die Strandpromenade. Ja und die Frauen, eine war schöner als die andere. Eigentlich war das nur so dahingesagt. Ich hatte das Gefühl, dass sie ihre Schenkel sehr bewusst bewegte, als sie sicher war, dass ich vibrator dildos die bizarre Einsicht mitbekommen hatte. Als ich spürte, dass ich meine Lust nicht länger unter Kontrolle halten kann, zog ich ihren Kopf von mir weg und legte sie vor mir auf den Boden. Sie war recht witzig und auch intelligent und er freute mich schon darauf, von ihr geblasen zu werden. Sie gaben aber auch das Startzeichen. Sie wagte es nicht, meinen Schwanz auszupacken, obwohl ich sie schon mindesten zwanzig Minuten mit perfektem Petting verwöhnt hatte. 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Kaum hatte sie das ausgesprochen, da klappte mir auch schon die Kinnlade herunter. Oh Gott, die Hose rutschte nach oben und zu allem Überfluss waren nun klar über seinen Socken die glänzenden karamellfarbenen Strumpfhosen zu sehen. Hätte ich sonst geschrieben?. Von innen verriegelte ich alle Türen und begann mich zwischen den Beinen zu streicheln. Dem Mann ging es offensichtlich nicht viel anders. Der BH sprang auf und die strammen Brüste sprangen regelrecht in Freiheit, ohne sich wesentlich abzusenken.Mit den Dessous fing alles an. Deine Küsse brachten mich schon zu diesem Zeitpunkt fast zum Wahnsinn. Obwohl ich gekommen war, wusste ich genau, dass ich zu Hause noch heftig nachbessern würde. Grinsend drückte er mich vom Sofa herunter, so dass ich auf dem Fußboden kniete und ihm meinen Po weit entgegenstreckte. Ich hatte den Verdacht, dass darin so ein geheimnisvolles Anregungsmittel enthalten war. Ihre langen braunen Haare hatte sie zum Zopf zusammengebunden und das kurze Sommerkleid unterstrich ihre schöne Figur. Sie gurrte vergnügt: Da gab es aber doch noch etwas!? Ich kam mir dumm vor, wie ich mit einem mächtigen Ständer in der Hose vor ihr stand und nicht wusste, was ich machen sollte. Ich war so schockiert, dass ich sogar aufhörte, meine Freundin auf den Mund zu küssen. Ihre Beine steckten in transparenten Strümpfen, die wie eine 2. Wie ein kleiner Penis sah es aus und wurde auch liebend gern so behandelt, wie mir bald klar wurde. Wir überschlugen uns gegenseitig in unseren Bewunderungen für unsere edelsten Teile.Nachdem wir uns gegenseitig schon ziemlich heiß gemacht hatten beschlossen wir in eines der Zimmer zu gehen um dort noch mehr Spaß zu haben. Den ließ ich ihr erst mal. Als ich mich seinem Tisch näherte, brummelte er: Lust auf ein Spielchen zu zweit? Er merkte wohl, dass er missverstanden werden konnte beziehungsweise durch seine Wortwahl mit der Tür ins Haus fiel. Meinen Schwanz wollte ich halbsteif nicht länger durch den Klub tragen. Ich konnte zusehen, wie sie sich gegenseitig an den Schenkel und zwischen den Beinen genüsslich beleckten. Er wusste anscheinend noch ganz genau, was ich mochte und verwöhnte mich nach allen Regeln der Kunst.Es war beinahe peinlich, wie wir aufs Wort folgten. Als meine Lippen endlich seinen Schwanz erreichten, stöhnte Marco schon laut. So etwas von einer Dame, die Jahre älter war.Zu Hause kam es mir bald vor, als würde sich unsere Hochzeitsnacht wiederholen. Sie war schon so geil, dass sie sich unter den ganzen Liebkosungen hin und her wand.Noch einmal sah ich den Mann hoch erhoben auf seinem Motorboot. Nun sah sie ihn auch, nur von hinten, aber sie war sich ganz sicher. Pech für mich. Sein Kondom verleitete ihn natürlich, sich ganz tief in ihr zu entspannen. Beide splitternackt.Es erwies sich, dass keine der Kisten von ihnen transportiert werden konnte. Zwanzig Seiten später gab es allerdings noch mal ein Bild mit zwei wunderschönen reifen Nackedeis. Bernd war mit seinen Bestrafungen zwar hart, doch ich wusste wie sehr er mich liebte. Geduldig erklärte sie mir dann ein paar allgemeine Arbeiten, die ich an diesem Vormittag noch im Haus erledigen sollte.Noch einmal rauschte das Wasser über uns hinweg, dann hatten wir es eilig, uns abzufrottieren und in ihr Bett zu kommen.

So gut mir die Stunden und Nächte mir Ricardo bekamen; ich brauchte ganz einfach diese Stunden mit mir allein. Ich hatte Schwierigkeiten mich auf den Beinen zu halten und kroch in meine Wohnung.Meinen Winterurlaub hatte ich mit gemischten Gefühlen angetreten. Wir kamen ins Gespräch und schon ein paar Minuten später saßen meine Freundin und ich mit bei ihm und seinen Kumpels. Ich hatte Karina gesehen und war von ihr so eingenommen, dass ich Tag und Nacht darüber grübelte, wie ich sie für mich gewinnen konnte. Leicht angeschnickert lachte er und fragte frei heraus: Eine neue Freundin?.Schon seit mich Uwe seinen Eltern vorgestellt hatte, war mir bewusst, dass ich seinem Vater sehr gut gefiel. Als er sich um den Slip kümmerte, konnte ich es schon gar nicht mehr erwarten. In meinem Inneren hatte ich sicher drauf spekuliert, dass dieses Zusammentreffen vielleicht eine langgehegte Fantasie erfüllen würde. Es gehen jeden Tag so viel unbefriedigte Frauen allein zu Bett und der macht es mit Plastik. Aber ich kann mich immerhin auf einen Mann freuen. Im richtigen Moment musste ich sie abblitzen lassen. Dann nahm ich endgültig Abschied von meinem tristen Leben. Wie oft hatte ich von diesem Mann geträumt. Die erwartete Reaktion blieb jedenfalls aus. Ich jedenfalls habe mir gern von dem Mann da unten ein bisschen herumspielen lassen. Da war natürlich nichts zu beruhigen. So schlängelte ich mich durch die Menge und kurz vor der Toilettentür spürte ich dann auch schon seine Hand auf meine Schulter. Das einzige was für sie zählte, waren die unendlich geilen Gefühle, die er ihr verschaffte. Dann spürte ich, wie er sich langsam richtig aufgeilte und wohl am liebsten in mich hineingekrochen wäre. Bei der nächsten Runde rastete sie bald aus. Ich fand Nacktbilder von Franziska. Ich brauchte gar nicht erst zu fragen, es war schon fast selbstverständlich, dass sie mit zu mir kam. Sicher spürte er es gar nicht, weil er voll darauf konzentriert war, wie Viola alles auspackte, was seine Hose aufgespannt hatte. Sie wollte nichts riskieren, wollte sich nicht von der immer größer werdenden Leidenschaft übermannen lassen. Mir fiel in meiner Aufregung nicht mal auf, dass sie noch ziemlich trocken war. Mit dem Make-up sah sie noch umwerfender aus und ich konnte es kaum erwarten, sie auf dem Parkplatz vorzuzeigen. Außerdem verstand sie es sich sehr verführerisch zu kleiden. Der andere Mann kauerte sich umständlich hinter meinen Po und schob mir sein Prachtstück ein. Als ich so hart und tief in sie stieß, schrie Katrin laut auf. Allein von diesem Blick beginnt alles in meinem Körper zu kribbeln. Wir konnten darüber lachen.Na pack sie schon an, drücke und küsse sie, forderte ich Lutz auf, als der BH aufsprang und sich die beinahe geometrisch genauen Halbkugeln in Freiheit reckten. Nur herausschreien konnte ich ihn nicht, weil ich von unterhalb Stimmen hörte – von Leuten sicher, die sich dem Plateau näherten. Meine Ahnung war auch richtig, denn noch in derselben Nacht wiederholten wir unser Erlebnis und diesmal durften auch unsere Männer daran teilhaben!. Ich gestand ehrlich, wie ich als freie Journalistin zu kämpfen hatte. Ist es wirklich so gut, wenn man gerade etwas mit einem Azubi anfängt? Sie soll ja schließlich bei mir was lernen – und damit meine ich nicht, dass ich ihr Nachhilfestunden im Sex gebe. Für meinen 18. Zu Hause habe ich es mit dem Besen geübt, nachdem ich es mir hier abgesehen habe. So kann es nicht weitergehen. Bevor ich in die Sauna ging, wollte ich noch rasch ein paar Kraftübungen machen. Nach einigen Versuchen hatte ich die Kamera so eingestellt, dass ich ganz zu sehen war, wenn ich auf dem Bett lag.Ich hatte gar keine andere Möglichkeit, als meinen Mund zu öffnen und ihre Brust in meinen Mund zu saugen. Das brauchst du nicht abnehmen, ich werde dich selbstverständlich an der Leine führen, sagte sie und ihr Grinsen wurde noch breiter. Was seine Hände mit dem wallendem Fleisch machten, das konnte ich in meiner Erregung kaum noch aushalten. Ich litt aber nicht darunter, denn er setzte mich auf den Rand der Wanne und begann mich oral in den nächsten und übernächsten Höhepunkt zu jagen. Ich schüttelte den Kopf und nun war ich es, die herum druckste. Worte sind in dieser Situation völlig überflüssig. Als Du Deinen Kopf etwas nach vorne beugtest, konnte ich einfach nicht widerstehen und gab Dir einen zärtlichen Kuss in den Nacken.Eigentlich schon. Die Hosen waren ihm dabei erst mal bis auf die Waden gegangen. Wir Frauen gerieten völlig aus dem Häuschen. Nicht sofort hätte er mich abserviert, aber ganz sicher eine passende Gelegenheit provoziert. Immer war es das gleiche Ritual. Vom Grillplatz her fiel noch ein wenig Licht in den Wald hinein und ich erkannte schemenhaft ihre Umrisse und hörte sie pinkeln. Damals war sie achtzehn. Ich wollte ihn nur noch spüren, nicht nur seine Hand, sondern auch seine Lippen und seinen ganzen Körper. Als wir schließlich aus dem Wasser stiegen, griff die zu meinen Schultern und ließ ihre Augen ohne Umstände von meinem Kopf bis zu den Füßen schweifen.Als ich in der Bahn ungewollt ein Gespräch belauschte, musste ich anschließend erst im Wörterbuch nachsehen, was mit Tantra gemeint war. Ja, er war erschreckend hart, aber auch wunderschön zart mit seiner samtenen beweglichen Haut.Der Kuss erregte mich mehr als ich gedacht habe und so öffneten sich auch bereitwillig meine Lippen, als Jörgs Zunge leicht dagegen drückte. 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